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Manche Fehler muss man selber machen - Patrick Ludolph

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  • Oft schaut man sich Fotos an und fragt sich: "Wie hat der das bloss gemacht?"
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Produktinformationen "Manche Fehler muss man selber machen - Patrick Ludolph"

Manche Fehler muss man selber machen - Patrick Ludolph


Oft schaut man sich Fotos an und fragt sich "Wie hat der das bloss gemacht?". Hinter manchen Bildern steckt sehr viel Aufwand, andere wiederum entstehen eher beiläufig und durch eine ordentliche Portion Glück.


Ich habe auf meinem fotografischen Weg viele Fehler gemacht. Über manche muss ich heute schmunzeln, einige würde ich am liebsten ungeschehen machen, doch auch in der Fotografie gilt: Aus Fehlern lernt man.


Das vorliegende Buch besteht aus zwei Teilen. Zunächst erzähle ich über meine grundlegende Philosophie, meinen Ansatz, Menschen zu fotografieren. Der zweite Teil ist eine Sammlung meiner persönlichen Lieblingsbilder. Ich schreibe zu jedem Bild, wie es entstanden ist, wie die Aufnahmeparameter waren, welches Licht zum Einsatz kam und vor allem wie die Geschichte dahinter ist. Manche Bilder haben eine längere Geschichte, andere gar keine.


Es geht sowohl um Licht und Bildgestaltung, aber auch um Kreativität und den Umgang mit Menschen vor der Kamera. Ich möchte mit dem Buch eine persönliche Sicht auf die Dinge geben. Es soll keine Anleitung sein, sondern ein Denkanstoss, eine Ermutigung.



Und das sagt Paddy über sein neues Buch


Ziemlich genau ein Jahr ist vergangen seit meinem letzten Buch, dem Seafarers-Bildband. Nach diesem gigantischen Projekt brauchte ich zunächst etwas Pause und habe mir dann irgendwann die Frage gestellt, worauf ich als nächstes Lust hätte. Den nächsten Bildband? Ne, unmöglich so ein Projekt wie Seafarers mal eben zu toppen. Aber vielleicht mal wieder etwas, das nicht nur Bilder zeigt, sondern auch erzählt wie sie entstanden sind, also etwas mehr auf die Zielgruppe der Fotografen ausgerichtet.


Ich hatte schon länger die Idee im Hinterkopf eine Sammlung meiner persönlichen Lieblingsbilder herauszugeben. Das alleine reichte mir aber nicht, da viele der Fotos ja auch bereits bekannt sind. So wurde die Idee geboren zu jedem Bild zu schreiben, wie es entstanden ist. Sowohl technische Parameter als auch evtl. kleine Geschichten drumherum. Bei manchen Bildern gibt es diese Geschichten, andere sind aber auch relativ unspektakulär entstanden, da wäre die Story nicht mehr als eine kurze Bildunterschrift. Aber ist das nicht auch interessant für Fotografen. Auch mal zu sehen, wie wenig manchmal dahinter steckt. Also ein bisschen die Hose runter lassen und Schluß mit dem Hokuspokus? Mit dem Gedanken konnte ich mich anfreunden, aber es war noch etwas zu dünn, um ein Buch daraus zu machen.


Es gibt darüber hinaus einige Dinge, die meine Fotografie ausmachen, man aber nicht direkt an einem Bild erklären kann. Ich habe über die letzten Jahre irgendwie meinen Weg gefunden und bin dabei auch ein ums andere mal auf die Schnauze gefallen. Manchmal tat es weh, vor allem meinem Ego, aber meistens war es lehrreich. Es formte sich die Idee das Buch um einen zweiten Teil zu ergänzen, einen Text darüber wie ich Menschen fotografiere. Kein Lehrbuch, keine Anleitung, sondern ein Text, der etwas Mut machen soll, selbst zu probieren und keine Angst vor Fehlern zu haben, um den eigenen Weg zu finden. Fehler habe ich selbst oft genug gemacht. Die schlechten Fotos überwiegen die guten um ein Vielfaches, aber irgendwie sind die schlechten Fotos für die Entwicklung fast wichtiger als die guten. Um mal etwas Philosophie rauszuhauen, könnte man sagen, die schlechten Fotos sind die Brotkrumen auf dem Weg zum guten Foto. Ja, solche Weisheiten haue ich unter anderem in dem Buch raus und versuche im Erzählstil mit der ein oder anderen kleinen Anekdote zu zeigen, dass bei mir auch nicht alles rund läuft, aber dann doch irgendwie klappt. Ich hoffe Euch den ein paar Schmunzler zu entlocken und dass Ihr Euch an einigen Stellen evtl. selbst wieder erkennt. Dazu gibt es auch ein wenig Wissen, wie zum Beispiel ein Ausflug in meine Welt des natürlichen Lichts. Am besten Ihr werft einfach mal einen Blick in das Inhaltsverzeichnis.



Über den Autor


Patrick Ludolph wurde 1972 geboren. Er ist Wahl-Hamburger und Hobbyfotograf seit der Kindheit. Nach einem Informatikstudium war er zunächst viele Jahre im Online-Marketing tätig mit Schwerpunkt auf Suchmaschinenoptimierung und Webanalyse. Seit 2006 betreibt Paddy den Fotografie-Blog Neunzehn72. Erste Workshops 2008 und schliesslich 2010 der Ausstieg aus dem alten Job und Einstieg in die Selbstständigkeit als Fotograf. Schwerpunkt Menschen, Reportagen, Reisen, Portraits, Hochzeiten.

 


Leseproben


- Inhaltsverzeichnis

- Vorgeplänkel

Schönes Licht allein macht kein gutes Bild (Auszug)

Licht muss man sehen lernen (Auszug)

Umgang mit Menschen vor der Kamera (Auszug)

Buchrezension im Fotointern

 

Patrick Ludolph von Neunzehn72.de
Manche Fehler muss man selber machen - oder wie ich Menschen fotografiere
dpunkt.verlag, September 2018, 238 Seiten, komplett in Farbe, Festeinband
ISBN Print: 978-3-86490-612-1

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